Der Ablauf im Überblick
- Auswahl statt Masse
- Zuschneiden, ohne Mängel zu verbergen
- Private Informationen überprüfen
- Dateigröße sinnvoll reduzieren
1. Auswahl statt Masse
Lege zuerst zwei bis fünf aussagekräftige Fotos fest: Gesamtansicht, wichtige Details und ein neutraler Größenvergleich. Benutze möglichst gute Beleuchtung. Ein gleichmäßiger Hintergrund erleichtert das Erkennen des Gegenstands.
2. Zuschneiden, ohne Mängel zu verbergen
Entferne störende Ränder und drehe schiefe Aufnahmen. Ein Zuschnitt darf aber nicht den Zustand eines Artikels beschönigen; Kratzer oder relevante Gebrauchsspuren sollten weiterhin sichtbar bleiben.
3. Private Informationen überprüfen
Kontrolliere Versandetiketten, Postanschriften, Namen auf Dokumenten, Bildschirme und persönliche Fotos im Hintergrund. Blende sensible Bereiche möglichst vor der Aufnahme aus. Nachträgliche Verpixelung kann in manchen Situationen rückgängig gemacht oder durch Kontext erschlossen werden.
4. Dateigröße sinnvoll reduzieren
Exportiere die endgültigen Bilder in passender Auflösung. Vergleiche das Ergebnis besonders an feinen Details. Bewahre die Originale lokal auf, bevor du eine verkleinerte Fassung hochlädst.