In 3 Schritten
- CSV-Vorschau und Trennzeichen prüfen.
- Spalten und unerwünschte Leerzeichen gezielt bereinigen.
- In das Zielformat umwandeln und das Ergebnis stichprobenartig kontrollieren.
Die richtige Trennung finden
Im deutschen Sprachraum verwenden CSV-Dateien häufig Semikolons, andernorts oft Kommas. Öffne die Datei zunächst in einer Vorschau. Kontrolliere, ob Überschriften, Umlaute und Werte in den erwarteten Spalten erscheinen.
Dubletten nicht vorschnell löschen
Zwei Zeilen mit gleichem Namen sind nicht zwangsläufig doppelte Datensätze. Lege fest, welche Spalten eine Zeile eindeutig machen, bevor du etwas entfernst. Bewahre immer eine unveränderte Kopie auf.
Sonderzeichen und Zellen prüfen
Bei fehlerhaften Umlauten ist häufig die Zeichenkodierung das Problem. Achte bei Daten aus unbekannten Quellen zudem auf Zellen, die mit =, +, - oder @ beginnen: Tabellenprogramme können solche Inhalte als Formeln interpretieren. Öffne unbekannte CSV-Dateien vorsichtig und bereinige sie vor einer Weitergabe.
JSON nur mit passender Struktur erzeugen
Für die Umwandlung in JSON sollte die erste Zeile klare Spaltennamen enthalten. Prüfe nach dem Export ein paar Stichproben: Zahlen, führende Nullen und leere Felder dürfen nicht stillschweigend ihre Bedeutung ändern.
Passende kostenlose Werkzeuge
Öffne die passende Funktion und arbeite direkt im Browser. Die Hinweise auf der jeweiligen Werkzeugseite gelten zusätzlich.